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Die Optimierung der Optik in einem LINAC erfordert ein sehr anspruchsvolles Abstimmen der beteiligten Parameter, insbesondere im Falle von hochhellen Elektronenstrahlen, die zur Erzeugung von Röntgenstrahlen in einer Thomson-Rückstreuquelle eingesetzt werden. Die Beziehung zwischen den Parametern ist nichtlinear und es ist nicht möglich, sie als unabhängige Variablen zu behandeln, was die einfache Festlegung unmöglich macht. Ein genetischer Algorithmus ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das in der Lage ist, diese Schwierigkeit zu umgehen. Wir haben den genetischen Algorithmus im Fall SPARC/PLASMONX angewendet, um die Optimierung der Strahlführungsparameter durchzuführen, die notwendig sind, um einen hochbrillanten Röntgenstrahl in einem Rückstreu-Thomson-Experiment zu erzeugen.
Bacci et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.