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Obwohl Bildungsforscher über rein psychologische und kognitive Lernmodelle hinausgehen, um zu untersuchen, wie der Mathematikunterricht eine vielfältigere Schülerpopulation erreichen könnte, befindet sich diese Arbeit noch im Anfangsstadium, und das Konzept des „Wissens“ wird selten hinterfragt. Dieser Artikel beginnt mit der Idee, dass die Mathematikbildung viel von Perspektiven aus den Latin@-Studien profitieren kann. Ich stütze mich auf die Arbeiten von Gloria Anzaldúa, insbesondere ihre Konzepte des „conocimiento“ und „Nepantla“, um eine ganzheitlichere/verbundene Perspektive auf das „Wissen“, das Lehrer zum Unterrichten benötigen, zu entwickeln und hervorzuheben, wie es mit breiteren Definitionen von Mathematik in Einklang stehen könnte. Zudem gebe ich Beispiele aus einer Partnerschaft mit einer High School in Chicago, um zu zeigen, wie Lehramtsanwärter durch Zyklen der Wissenskonstruktion gehen. Es werden Implikationen für die Lehrerbildung und die Lehrereinstellung diskutiert.
Rochelle Gutiérrez (Fr) hat diese Frage untersucht.
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