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Unter dem härtesten kommunistischen Regime in Europa war Emigration aus Albanien unmöglich, und die interne Migration wurde streng kontrolliert. Nach 1990 änderte sich alles. Zwanzig Jahre später leben 1,4 Millionen Albaner, was der Hälfte der ansässigen Bevölkerung Albaniens entspricht, im Ausland; auch interne Migration fand in massivem Umfang statt. Dieses Papier beschreibt diese großangelegten Migrationen im breiteren Kontext der ‚Post-Wall‘-europäischen Mobilität und stellt sie in Beziehung zu den sich verändernden Geschlechterverhältnissen in Albanien.
King et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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