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Im Wesentlichen besteht das Problem der Übersetzung in der Äquivalenz und Varianz. Der Schwerpunkt dieses Papiers liegt auf dem Problem, die Äquivalenz zu maximieren. Einige vorhandene Daten zur Übersetzungsäquivalenz werden erörtert, um einige Missverständnisse auszuräumen und die Bedürfnisse nach empirischen Daten aufzuzeigen, die dem Forscher helfen werden, die Frage zu beantworten: Wie wissen wir, dass wir die gleiche Frage in zwei oder mehr Kontexten stellen? Sechs Problemfelder werden diskutiert: (1) Übersetzung nonverbaler Stimuli; (2) Stimuluskomplexität und Stichprobengröße; (3) Stimulusambiguität; (4) verbale Stimuli; (5) Rückübersetzung, ein iterativer Ansatz; und (6) Mehrsprachige und Mehrsprachigkeit.
R. Bruce W. Anderson (Do,) untersuchte diese Frage.