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ZIEL: Diese Studie hatte zum Ziel, die Auswirkungen von Resilienz auf die Fluktuation bei neu graduierte Krankenschwestern zu analysieren. HINTERGRUND: Die Fluktuation von Pflegekräften ist ein großes Problem im Pflegemanagement, das zu wirtschaftlichen Verlusten führt und die Ergebnisse für Patienten und Pflegekräfte beeinträchtigt. Neu graduierte Krankenschwestern erleben Stress und Burnout während ihrer Übergangsphase und verlassen ihre Stelle aufgrund kontextueller und persönlicher Faktoren. Die Resilienz der Pflegekräfte beeinflusst die Fluktuation sowohl direkt als auch indirekt durch den vermittelnden Effekt von Stress und Burnout. METHODEN: Wir führten eine 1-jährigen Follow-up-Studie durch, um Faktoren zu untersuchen, die die Fluktuation neu graduierter Krankenschwestern beeinflussen. Die Überlebensanalyse wurde verwendet, um Faktoren zu analysieren, die die Fluktuation beeinflussen. ERGEBNISSE: Die Wahrscheinlichkeit der Fluktuation nahm stetig zu und betrug innerhalb von 2 Jahren ungefähr 0,20. Resilienz war ein signifikanter Faktor, der beeinflusste, dass neu graduierte Krankenschwestern in kurzer Zeit ihre Stelle verließen. FAZIT: Die Resilienz neu graduierter Krankenschwestern ist ein signifikanter Faktor, der die Fluktuation innerhalb kurzer Zeit beeinflusst. Personelle Ressourcen wie Resilienz und Arbeitsumfeld sollten berücksichtigt werden, um neu graduierte Krankenschwestern zu halten. IMPLIKATIONEN FÜR DAS PFLEGEMANAGEMENT: Pflegeleiter sollten die Auswirkungen von Resilienz auf die Fluktuation neu graduierter Krankenschwestern während der Übergangsphase erkennen und Strategien entwickeln, um diese Resilienz zu fördern, um einen reibungslosen Übergang zu unterstützen und letztendlich die Fluktuation zu reduzieren.
Lee et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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