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Eine schlechte Ernährung, körperliche Inaktivität, Tabakrauchen und Alkohol konsum sind wesentliche Risikofaktoren für chronische Krankheiten und vorzeitige Sterblichkeit. Diese Verhaltensweisen sind unter Studierenden der Hochschulbildung besorgniserregend und können mit psychologischem Leiden verknüpft sein, was besonders problematisch für Studierende ist, die Programme mit Praktikumskomponenten wie Pflege und Lehre absolvieren. Zu verstehen, wie Risikoverhalten in dieser Population zusammenhängt und mit psychologischem Leiden und Bewältigungsmechanismen in Beziehung steht, ist wichtig für die Gesundheitsförderung. Diese Forschung untersuchte mittels einer umfassenden Umfrage das Lebensstilverhalten von Studierenden der Pflege/Entbindung und der Lehrerbildung (n = 1557) (Lifestyle Behaviour Questionnaire), das selbstberichtete psychologische Leiden (General Health Questionnaire) und Bewältigungsprozesse (Ways of Coping Questionnaire). Die Ergebnisse zeigten, dass gesundheitsriskante Verhaltensweisen verbreitet waren, darunter Alkohol konsum (93,2 %), ungesunde Ernährung (26,3 %), körperliche Inaktivität (26 %), Tabakrauchen (17 %), Cannabiskonsum (11,6 %) und hohe Stressniveaus (41,9 %). Studierende tendierten dazu, sich in zwei Gruppen zu clustern: diejenigen mit Risikoverhalten (n = 733) und diejenigen mit positiven Gesundheitsverhalten (n = 379). Die Gruppe mit Risikoverhalten hatte ein hohes psychologisches Leiden und nutzte hauptsächlich passive Bewältigungsstrategien wie Fluchtvermeidung. Die potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit und akademischen Leistungen der Studierenden sind besorgniserregend und deuten auf die Notwendigkeit umfassender Gesundheitsförderungsprogramme hin, um multiple Verhaltensweisen anzugehen. Da diese Studierenden die Pflegekräfte und Lehrer der Zukunft sind, werfen ihr Risikoverhalten, das erhöhte psychologische Leiden und die schlechte Bewältigung ebenfalls Bedenken hinsichtlich ihrer Rolle als zukünftige Gesundheitsbildner/Förderer auf. Die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden in dieser Population ist unerlässlich.
Deasy et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.