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Künstliche Agenten haben gezeigt, dass sie lernen, zu kommunizieren, wenn es nötig ist, eine kooperative Aufgabe zu erfüllen. Ein gewisses Maß an Sprachstruktur (z. B. Kompositionalität) wurde in den erlernten Kommunikationsprotokollen festgestellt. Diese beobachtete Struktur ist oft das Ergebnis spezifischer Umweltfaktoren während des Trainings. Durch die periodische Einführung neuer Agenten, um alte zu ersetzen, erkunden wir einen solchen neuen Druck – die Lehrleichtigkeit – und zeigen deren Auswirkungen auf die Struktur der resultierenden Sprache.
Li et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.