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Diese Studie präsentiert ein neues Modell zur Bodenbewegung (GMM) für kleine bis moderate potenziell induzierte Erdbeben in den zentralen und östlichen Vereinigten Staaten (CEUS). Wir verwendeten ein hybrides empirisches Modell als Basis, das für tektonische Ereignisse in Nordamerika (CENA) im Rahmen des Next‐generation Attenuation‐East (NGA‐East) Projekts entwickelt und kalibriert wurde. Wir kalibrierten das Basis-Modell mit einer umfassenden Datenbank potenziell induzierter Bodenbewegungen mit kleineren Magnituden und flacheren Tiefen als tektonische Erdbeben, wobei wir alle Erdbebenereignisse und Stationen in der Golfküstenregion ausschlossen. Die Koeffizienten der funktionalen Modellform wurden mittels einer gemischten Regressionsanalyse bestimmt. Das vorgeschlagene GMM wird für die Spitzenbödenbeschleunigung und die Antwortspektralordnungen in Zeiten von 0,01 bis 10,0 s, Momentmagnituden von 3,0 bis 5,8 und hypocentralen Distanzen von bis zu 200 km abgeleitet. Die Leistung des vorgeschlagenen GMM wird durch eine Reihe umfassender Residualanalysen bewertet. Darüber hinaus verglichen wir das vorgeschlagene GMM mit kürzlich veröffentlichten GMMs anhand der beobachteten Daten für CEUS. Das vorgeschlagene GMM könnte sowohl in langfristigen als auch in kurzfristigen US Geological Survey National Seismic Hazard Maps und für die Gefährdungsbewertung induzierter Seismizität Anwendung finden.
Farajpour et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.