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Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (SCCHN) ist eine Gruppe von Krebsformen epithelialer Herkunft, die ein ideales Modell für die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Genen und Umwelt darstellen können. SCCHN umfasst Plattenepithelkarzinome der Mundhöhle, des Rachens und des Kehlkopfes. Etwa 90 % des zurechenbaren Risikos für Mundkrebs und 80 % des zurechenbaren Risikos für Kehlkopfkrebs resultieren aus Tabakkonsum. Es wurde nachgewiesen, dass das Rauchen von Tabak das Risiko für SCCHN dosisabhängig erhöht. Polymorphismen von karzinogenmetabolisierenden Enzymen, die am Metabolismus von in Tabakrauch gefundenen Karzinogenen beteiligt sind, sind in den meisten Populationen relativ häufig. Diese Arbeit bietet eine prägnante Übersicht über die 24 veröffentlichten Studien, die das Risiko von SCCHN in Bezug auf zwei Deletionspolymorphismen der Glutathion-S-Transferase-Familie, nämlich GSTM1 und GSTT1, bewertet haben. Risikomuster basierend auf dem Tumorstandort und der Nationalität werden präsentiert, ebenso wie einige methodologische Schwächen der Studien. Die Ergebnisse dieser Studien sind inkonsistent, wobei einige schwache bis moderate Assoziationen berichten und andere kein erhöhtes Risiko für den Haupteffekt des Gens feststellen. Nur wenige Studien haben direkt die Wechselwirkung mit Tabak bewertet. Gut gestaltete, bevölkerungsbasierte Studien von angemessener Größe sind erforderlich.
Stacy A. Geisler (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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