Interventionen zur Reduzierung oder Unterbrechung von Sitzzeiten nach einem Schlaganfall könnten potenziell das Risiko sekundärer kardiovaskulärer Ereignisse und die Sterblichkeit verringern.
Überblick
Reduzieren Interventionen zur Reduzierung des sitzenden Verhaltens das Risiko sekundärer kardiovaskulärer Ereignisse und Sterblichkeit bei Schlaganfallüberlebenden?
Interventionen zur Reduzierung der Sitzzeit bei Schlaganfallüberlebenden könnten das kardiometabolische Risiko und sekundäre kardiovaskuläre Ereignisse verringern.
Überlebende eines Schlaganfalls sind oft körperlich inaktiv und verbringen viel Zeit im Sitzen, was zu einem erhöhten kardiometabolischen Risiko führt und Auswirkungen auf körperliche und andere Funktionen hat. Interventionen zur Reduzierung oder Unterbrechung von Sitzzeiten sowie zur Erhöhung der körperlichen Aktivität nach einem Schlaganfall könnten das Risiko sekundärer kardiovaskulärer Ereignisse und die Sterblichkeit im Leben nach einem Schlaganfall verringern.
Saunders et al. (Mon,) führten einen Überblick in Stroke durch. Interventionen zur Reduzierung des sitzenden Verhaltens wurden bewertet. Interventionen zur Reduzierung oder Unterbrechung von Sitzzeiten nach einem Schlaganfall könnten potenziell das Risiko sekundärer kardiovaskulärer Ereignisse und die Sterblichkeit verringern.