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Ziel dieser Studie war die Bewertung der klinischen Sicherheit von intravenösen gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln, die bei Patienten verwendet wurden, die an einer einzigen Institution eine MRT durchführten. Akute unerwünschte Reaktionen auf intravenöse gadoliniumhaltige Kontrastmittel, die im Princess Margaret Hospital, Hongkong, SAR, von Januar 1999 bis November 2004 verwendet wurden, wurden in einem Inzidenzprotokoll festgehalten. Die medizinischen Unterlagen der Patienten wurden retrospektiv überprüft, und die Art, Häufigkeit und Schwere der unerwünschten Reaktionen wurden untersucht und dokumentiert. Die Inzidenz akuter unerwünschter Reaktionen auf intravenöse gadoliniumhaltige Kontrastmittel betrug 0,48 % (45 Patienten mit 46 unerwünschten Reaktionen). Die Schwere dieser unerwünschten Reaktionen war 96 % mild, 2 % moderat (ein Patient entwickelte Atemnot, die eine Sauerstoffsupplementierung und intravenöse steroidale Behandlung erforderte) und 2 % schwer (ein Patient entwickelte eine anaphylaktoide Reaktion, erholte sich jedoch erfolgreich durch rechtzeitige Reanimation). Es wurden keine Patienten mit Kontrastmittelextravasation aufgezeichnet, und niemand starb infolge einer unerwünschten Reaktion. Von den 45 Patienten, die unerwünschte Reaktionen entwickelten, hatten drei Patienten (6,7 %) zuvor unerwünschte Reaktionen auf jodhaltige Kontrastmittel, drei (6,7 %) hatten zuvor Reaktionen auf ein anderes gadoliniumhaltiges Kontrastmittel, einer (2 %) hatte Asthma und neun (20 %) hatten eine Vorgeschichte von Arzneimittel-/Nahrungsmittelallergien. Insgesamt waren 41 % der unerwünschten Reaktionen nicht im endgültigen MRT-Bericht oder in den klinischen Akten dokumentiert. Gadoliniumhaltige Kontrastmittel sind sicher und werden von der überwiegenden Mehrheit der Patienten gut vertragen. In unserer Studie stimmen die Rate der unerwünschten Reaktionen (0,48 %) und die Inzidenz schwerer anaphylaktoider Reaktionen (0,01 %) mit denen überein, die in der Literatur berichtet werden. Obwohl die meisten Symptome mild und vorübergehend sind, müssen diese unerwünschten Reaktionen genau dokumentiert und behandelt werden.
Li et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.