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Lastadaptive Energiesparschemata für Backbone-IP-Netzwerke nutzen dynamische Transportkreisdienste, um die aktiven Netzwerkressourcen an die aktuelle Verkehrsnachfrage anzupassen und den Energieverbrauch des Netzwerks zu reduzieren. In letzter Zeit wurden mehrere Ansätze, die als Switch-Off-Schemata kategorisiert werden, vorgeschlagen, die versuchen, den Energieverbrauch bereits bestehender Netzwerke zu senken, indem während Zeiten mit geringem Verkehr IP-Ports und -Verbindungen abgeschaltet werden. Es wurde gezeigt, dass diese Schemata den Energieverbrauch des Netzwerks erheblich senken können, jedoch anfällig für Instabilitäten im IP-Routing-Service sind und die Widerstandsfähigkeit aufgrund reduzierter Konnektivität abnehmen kann; zudem können sie zu Überwachungsneueinstellungen führen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, schlagen wir das Switch-On-Schema in einem IP-über-WDM-Netzwerk vor, wo das Netzwerk so gestaltet ist, dass die grundlegende IP-Konnektivität während Zeiten mit geringem Verkehr aufrechterhalten bleibt, während dynamische Kreise in der optischen Schicht eingeschaltet werden, um die Netzwerk-Kapazität während Phasen mit hoher Verkehrsnachfrage zu steigern. Das Einschalten der optischen Verbindungen während der Spitzenlast des Netzwerks kann einige der Herausforderungen, die mit dem Ausschalten von IP-Ports und -Verbindungen während der Perioden mit geringem Verkehr verbunden sind, adressieren. In diesem Papier bieten wir eine vergleichende Analyse von lastadaptiven Energiesparschemata und diskutieren den Kompromiss zwischen Energieeffizienz und Routing-Stabilität. Die Leistungsergebnisse und analytische Studien zeigen, dass die mehrschichtigen Ansätze in IP-über-WDM-Netzwerken erhebliches Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Energieeffizienz aufweisen.
Caria et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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