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Direktinvestitionen stehen im Mittelpunkt wirtschaftspolitischer Entscheidungen in Mitteleuropa, da erwartet wird, dass sie die Unternehmensumstrukturierung beschleunigen und den erfolgreichen Übergang zu einer Marktwirtschaft unterstützen. Dieses Papier enthält eine Paneldatenstudie über die Auswirkungen von FDI in 11 verschiedenen Fertigungssektoren innerhalb von drei mitteleuropäischen Volkswirtschaften: Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik. Wir finden Hinweise darauf, dass FDI die Arbeitsproduktivitätsniveaus in den meisten Fertigungssektoren erhöht hat. Wir sind in der Lage, zwischen Sektoren mit hoher Substitutionselastizität zwischen Arbeit und Kapital und solchen, die unelastisch sind, zu differenzieren. Wir haben auch Beweise vorgelegt, die die Theorie unterstützen, dass der Einfluss auf die Arbeitsproduktivität überwiegend auf die immateriellen Vermögenswerte zurückzuführen ist, die von ausländischen Unternehmen eingeführt wurden, und nicht lediglich auf die mit FDI verbundene Investition in Sachkapital.
Barrell et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.