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Dieses Papier stellt den aktuellen Bildungsfokus auf Jungen im weiteren Kontext einer Arbeitsplatzkultur der Performativität und Unternehmergeist dar. Die Autoren argumentieren, dass der gegenwärtige Fokus auf die Rückgewinnung der Emotionen von Jungen wichtigen Veränderungen im Unternehmenssektor parallelläuft, bei denen 'weiche Fähigkeiten' im Bereich Dienstleistung und soziale Interaktion den harten Fähigkeiten des Managements vorgezogen werden. Allerdings verstehen die Autoren, im Gegensatz zu einer früheren Generation von Korrespondenztheoretikern, die 'Korrespondenz' zwischen Schule und Industriebedürfnissen nicht als rein repressiv. Die neue Arbeitskultur ist eine Dienstleistungskultur, und von Jungen wird erwartet, dass sie die erforderlichen Fähigkeiten (für soziale Dienstleistungen) haben, um zukünftig Arbeitsplätze zu erhalten. Der erste Teil des Papiers bietet eine Kritik an dem neuen Essentialismus, der vielen der sozialen und pädagogischen Interventionsprogramme zugrunde zu liegen scheint, die im Auftrag australischer Jungen durchgeführt werden. Der zweite Teil des Papiers erklärt, wie solche Programme als Teil einer größeren Logik über die Art von Fähigkeiten funktionieren, die für den 'globalisierten' Arbeitsplatz notwendig sind. Hier wird das Argument vorgebracht, dass, ob gut oder schlecht, die Arbeit, die von Lehrern gefordert wird, es Jungen ermöglicht, als Opfer ihrer Biologie und nicht als 'Verhaltensprobleme' erlöst zu werden. Indem sie von Bösewichten zu Opfern umgeformt werden, können Jungen gleichzeitig 'besser' und produktiver werden.
McWilliam et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.