Key points are not available for this paper at this time.
Diese Studie schlägt eine Multi-Objektiv-Optimierungsstrategie (MOO) mit einer verbesserten Handhabungstechnik für Einschränkungen vor, um das Crashverhalten einer Umkippschutzstruktur (ROPS) für Bagger zu verbessern. Zunächst wird der experimentelle Test gemäß den ISO 12117-Kriterien durchgeführt und das entwickelte numerische Modell wird verifiziert. Anschließend werden die Mengen der Energieabsorption und die Querkraftkräfte der Komponenten im ROPS analysiert. Die Hauptkomponenten für die Energieabsorption und Traglast werden identifiziert. Schließlich werden die Dicken der identifizierten Komponenten als Entwurfsvariablen betrachtet. Ein Multi-Objektiv-Optimierungsprozess für das Crashverhalten zielt darauf ab, den Sicherheitsabstand zu verbessern und die Gesamtmasse zu reduzieren. Er wird durch die auf der Finite-Elemente-Analyse basierende Surrogatmodelltechnik und einen modifizierten MOO-Algorithmus entworfen. Der vorgeschlagene Algorithmus modifiziert die Zielfunktionswerte eines Individuums mit seinen Einschränkungen und den tatsächlichen Zielfunktionswerten, wobei adaptive Strafgewichte, die aus den Einschränkungen zurückgeführt werden, verwendet werden, um das Gleichgewicht zu halten. Im Vergleich zu den bestehenden Methoden zeigt sich, dass die durch den vorgeschlagenen Algorithmus gewonnenen optimalen Lösungen hinsichtlich der Konvergenzrate und der Verteilung der Vielfalt überlegen sind. Die optimalen Ergebnisse zeigen, dass der Sicherheitsabstand um 27,42 % höher und die Gesamtmasse um 7,06 % geringer ist als beim Basisdesign, wenn die Anforderungen der ISO 12117 erfüllt sind. Diese Studie bietet einen alternativen Entwurfsansatz für das Crashverhalten der ROPS von Baumaschinen.
Ma et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.