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Forschungen zur Natur der literarischen Erfahrungen im häuslichen Umfeld weisen darauf hin, dass solche Erfahrungen stärker in familiären sozialen Ereignissen verankert sind als im Lesen und Schreiben selbst. Studien zu den sozialen und kulturellen Unterschieden zwischen Familien zeigen, dass die Interaktionsmuster zwischen Eltern und Kindern, die Anzahl der literarischen Ereignisse, die innerhalb der Familie stattfinden, sowie die Werte und Einstellungen gegenüber Literacy hauptsächlich für den späteren schulischen Erfolg von Kindern verantwortlich sind. Es werden Vorschläge gemacht, wie frühkindliche Bildungseinrichtungen Brücken zwischen Zuhause und Schule bauen können, um das Beste aus der literarischen Entwicklung von Kleinkindern herauszuholen.
Eleni Moschovaki (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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