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ZWECK: Beschreibung der sozialkulturellen Muster, die das Stillen oder Abstillen in der Ojibwe-Gemeinschaft fördern, die im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung sehr niedrige Stillraten aufweist. DESIGN: Ein fokussierter ethnografischer Ansatz mit einem ökologischen Rahmen lieferte gemeindeebene Daten. Semi-strukturierte Interviews (N = 52) wurden in einer städtischen Ojibwe-Gemeinschaft und mit drei Gruppen von Frauen durchgeführt: Gesundheits- oder Sozialdienstleister, Frauen, die derzeit stillen, oder Menschen, die als Ressourcen fungierten. METHODEN: Die Daten wurden mit einem ethnografischen Ansatz analysiert. Gruppenzusammenfassungen wurden erstellt und gemeindeebene Muster identifiziert. ERGEBNISSE: Vier Muster wurden identifiziert, die die Einflüsse von (a) Ojibwe- und Mainstream-Kulturen (Traditionen), (b) kommunikationsbezogenen Barrieren aus verschiedenen Quellen (gemischte Botschaften), (c) sozioökonomischen Fragen (Lebensumstände) und (d) sozialer Unterstützung (Pflege und Unterstützung) umfassten. FAZIT: Die Werte und Praktiken der untersuchten Gruppe stimmten nicht immer mit denen der größeren Mainstream-Kultur überein. Erfolgreiche Programme zur Förderung und Intervention in Bezug auf das Stillen, die auf kulturell relevanten Perspektiven basieren, sind erforderlich.
Dodgson et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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