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Dieses Papier diskutiert die Legitimität der jüngsten Beteiligung von Wirtschaftsprüfern an sozialer und ethischer Rechnungslegung, Prüfung und Berichterstattung (SEAAR). Die Unterstützung für die Legitimität von Wirtschaftsprüfern wird vorgeschlagen, indem einige der technischen Fähigkeiten hervorgehoben werden, die sie in den SEAAR-Prozess, wie im AA1000 konzipiert, einbringen. Es wird argumentiert, dass die Relevanz dieser Fähigkeiten innerhalb einer Konzeption von SEAAR gestärkt wird, die sie hauptsächlich als ein Risiko-/Stakeholder-Management-Prozess ansieht, der sich primär auf die Anliegen des Unternehmensmanagements anstatt auf die der breiteren Gesellschaft konzentriert. Das Papier stellt jedoch fest, dass, wenn wir eine Konzeption von SEAAR fördern möchten, die sich primär auf die Rechenschaftspflicht gegenüber Stakeholdern (bezeichnet als 'wahre Rechenschaftspflicht') anstatt auf Risiko-/Stakeholder-Management konzentriert, die Legitimität der Teilnahme von Wirtschaftsprüfern besonders im Bereich der externen sozialen Prüfung bestritten werden kann. Das Papier schließt daher mit einer Warnung davor, den unangefochtenen Eintritt von Wirtschaftsprüfern in das Gebiet der SEAAR zu erleichtern.
Brendan O’Dwyer (Mon,) untersuchte diese Frage.