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Im Jahr 1997 initiierte die Defense Advanced Research Projects Agency ein Programm zur Erforschung der Möglichkeit von Mikroluftfahrzeugen für einzeln tragbare Überwachungssysteme für Nahbereichseinsätze. Die verschiedenen Auftragnehmer näherten sich dem Problem auf verschiedene Weise, indem sie winzige Tragflächenflugzeuge, Drehflügler und Ornithopter entwickelten, die den Flug von Tieren nachahmen. Dieses Papier beschreibt ein solches Flügel-Flapping-Luftfahrzeug, das das Clap-Flap-Phänomen nutzt, das von vielen fliegenden Tieren und Insekten zur Erzeugung von Auftrieb ausgenutzt wird. Im Wesentlichen war dieses Luftfahrzeug eine mechanische Simulation des Kolibri-Flugs, jedoch mit zwei Flügelpaaren, um die unausgeglichenen seitlichen Flapping-Kräfte zu eliminieren. Es wurden zwei fliegende Demonstrationsmodelle gebaut, eines mit einem Verbrennungsmotor und eines mit einem Elektromotor. In beiden Fällen beinhalteten diese einen Antriebsstrang, um die hohen U/min der rotierenden Welle auf niedrigfrequente Schwingungen zum Flapping zu reduzieren. Außerdem war eine programmierbare Logikplatine zur Stabilisierung erforderlich. Mit beiden Modellen wurde ein erfolgreicher Schwebeflug erreicht, und erste Studien zum Übergang zum Horizontalflug wurden ebenfalls untersucht.
Zdunich et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.