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Ziel: Unterschiede zwischen der Stärke, Propriozeption sowie kinetischen und kniekinematischen Variablen der kontralateralen Gliedmaßen während des eindimensionalen Landens zu bestimmen. Setting: Labor. Probanden: 30. Messungen: Isokinetische Höchsttorquen an Hüfte, Knie und Fuß; anteroposterioren (AP) und medial-lateralen (ML) Schwankungsverschiebungen während einer Gleichgewichtsaufgabe; sowie Stabilisationszeiten, vertikale Bodenreaktionskräfte (VGRF), Zeit bis zum Höchstwert der VGRF und Bewegungsumfang (ROM) der Kniebeugung von der anfänglichen Fußkontaktzeit bis zum Höchstwert der VGRF während des eindimensionalen Landens. Ergebnisse: Das kickende Bein wies signifikant höhere Werte für die Höchsttorquen der Knieextension (P = .008) und -beugung (P = .047), AP-Schwankungsverschiebung (P = .010) und Kniestreckungs-ROM von der anfänglichen Fußkontaktzeit bis zum Höchstwert der VGRF (P < .05) auf. Fazit: Das kickende Bein hatte eine überlegene Oberschenkels Stärke, bessere Propriozeption und größeren ROM der Kniebeugung als das Standbein.
Ross et al. (Sat.) untersuchten diese Frage.