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Die Abhängigkeit des Tumorwachstums von der Neovaskularisation ist ein wichtiger Aspekt der Krebsbiologie geworden. Tumorangiogenese ist einer der Schlüsselmechanismen der Tumorbildung, des Wachstums und der Metastasierung. Die Schlüsselereignisse in diesem Prozess sind die Proliferation, Migration und Gefäßbildung von Endothelzellen. Jüngste Studien haben die Bedeutung von tumorassoziierten Endothelzellen (TECs) in der Entwicklung und Progression von kolorektalem Krebs (CRC) aufgezeigt, einschließlich epithelialer Proliferation, Stammzellaufrechterhaltung, Angiogenese und immunologischer Umformung. Jahrzehntelange Forschung hat ergeben, dass die molekulare Basis der Tumorangiogenese vaskuläre endothelialen Wachstumsfaktoren (VEGFs) und deren Rezeptorfamilie umfasst, die die Hauptziele der Therapie gegen Angiogenese sind. VEGFs und ihre Rezeptoren spielen eine Schlüsselrolle in der Pathologie der Angiogenese, und ihre Überexpression zeigt eine schlechte Prognose bei CRC an. Dieser Artikel überprüft die Eigenschaften der Tumorgefäße und die Rolle der TECs in unterschiedlichen Stadien von CRC und der immunologischen Umformung. Wir diskutieren auch die biologischen Effekte der VEGFs und ihrer Rezeptorfamilie als Regulatoren der Angiogenese und betonen die klinischen Implikationen der TECs in der klinischen Behandlung.
Chen et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.