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Dieses Papier stellt sich der Herausforderung, die Literatur zur Umweltgentrifizierung zu erweitern und zu verbessern, indem es Körper und verkörperte Praktiken als signifikante Dimensionen dieses Prozesses betrachtet. In der Betrachtung der Frage, wie eine verschmutzte Vergangenheit als Kapital für die Umgestaltung und Gentrifizierung eines Stadtteils mobilisiert werden kann, legt diese Forschung nahe, dass die Verquickung von sowohl Verschmutzung als auch ‚Gesundheit‘ mit verschiedenen Arten von städtischen Körpern und Praktiken eine wichtige Strategie zur Festigung einer sauberen und grünen Zukunft für den Stadtteil darstellt. Ich argumentiere, dass manche Körper als ‚schmutzig‘ konstituiert werden durch die symbolische und substanzielle Verlagerung von Umweltverschmutzung auf diese Körper, in einer Weise, die es dem Stadtteil ermöglicht, sich neu zu definieren als sauber (obwohl es umwelttechnisch sauber ist oder nicht), sobald diese Körper verdrängt, eingeschlossen oder unsichtbar gemacht werden. Diese Perspektive erfordert, dass wir den radikal ko-konstruktiven Charakter von Repräsentationen und Materialität, Körpern und Städten, Natur und sozialen Beziehungen betrachten. Basierend auf einer Fallstudie des Stadtteils Junction in Toronto hält dieses Papier fest, dass die Hervorhebung von Körpern die Macht der Verkörperung in der Produktion und Reproduktion von städtischem Wandel und, kritisch, städtischen Ungleichheiten berücksichtigt.
Leslie Kern (Do,) hat diese Frage untersucht.
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