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Finanzielle Übertragungsrechte (FTRs) sind komplementär zur standortbezogenen Grenzkostenpreisgestaltung von Energie. Das grundlegende Ziel des FTR-Mechanismus besteht darin, Forward-Verträge vor unsicheren Staugebühren zu schützen. FTRs sind auch für einzelne Erzeuger und Verbraucher nützlich, um Kraftstoff zu verkaufen und zu kaufen, wobei jeweils die Preise anderer Standorte genutzt werden. Das Konzept hat sich weiterentwickelt und umfasst viele Merkmale, wie z. B. einen simultanen Machbarkeitstest, verschiedene Möglichkeiten zur Durchführung von Auktionen und Zuteilungen sowie sekundären Handel. FTRs haben auch eine enge Beziehung zu Marktmacht und Übertragungsinvestitionen. Diese Arbeit bewertet die meisten wegweisenden Forschungsarbeiten zur Entwicklung des FTR-Konzepts. Sie berichtet über eine umfassende Bewertung verschiedener Aspekte von FTRs und verwandten Themen. Finanzielle Übertragungsrechte und Flussgate-Rechte (FGRs) werden verglichen. Das Konzept der langfristigen FTRs wird diskutiert. Das Papier behandelt auch zukünftige Vorschläge in diesem Bereich.
Sarkar et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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