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Häufige Werkzeuge zur Ermittlung physikalischer Dichtematrizen in der experimentellen Quanten-Zustands-Tomografie zeigen hier systematische Fehler auf. Beispielsweise stellen wir fest, dass die Verwendung von Maximum-Likelihood- oder Kleinste-Quadrate-Optimierung zur Ermittlung physikalischer Schätzungen für den Quanten-Zustand zu einer systematischen Unterbewertung der Fidelity und einer Überbewertung der Verschränkung führt. Solche stark verzerrten Schätzungen können vermieden werden, indem man die Daten linear auswertet oder durch Linearisierung der Messoperatoren, die zuverlässige und rechnerisch einfache Fehlergrenzen liefern.
Schwemmer et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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