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Die Beziehungen zwischen mütterlicher Depression und Bindungssicherheit wurden bei 50 Säuglings-Mutter- und 54 Vorschulkind-Mutter-Dyaden untersucht, wobei das Klassifikationssystem von M.D.S. Ainsworth, M.C. Blehar, E. Waters und S. Wall (1979) für Säuglinge und die Vorschulbewertung (P.M. Crittenden, 1992b) für Vorschulkinder verwendet wurde. Bindungsunsicherheit war signifikant mit mütterlicher Depression bei Säuglingen und Vorschulkindern assoziiert. Darüber hinaus hatten Kinder ohne einheitliche, kohärente Bindungsstrategien tendenziell chronisch beeinträchtigte Mütter im Vergleich zu Kindern mit kohärenten, organisierten Bindungsstrategien. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung der Schwere-Chronizität elterlicher Erkrankungen im Studium von Depression und frühen Bindungsbeziehungen, und dass Unterschiede zwischen Kindern mit und ohne kohärente, organisierte Bindungsstrategien ebenso klinisch informativ sind wie Unterschiede zwischen sicheren und unsicheren Kindern.
Teti et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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