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Fertigungsunternehmen der nächsten Generation müssen sensorisch, intelligent und nachhaltig sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben: ‚sensorisch‘ bezieht sich auf das Bewusstsein für den Kontext auf interner und externer Ebene; ‚intelligent‘ bezieht sich auf wissensbasierte Organisationen, die sich an Veränderungen anpassen, und ‚nachhaltig‘ bezieht sich auf die Fähigkeit, ohne Schädigung der Umwelt, Gemeinschaft oder Wirtschaft zu operieren. Obwohl Technologien existieren, um die Entwicklung solcher Unternehmen zu unterstützen, besteht ein Bedarf an Methoden, die im gesamten Problem des Unternehmensengineering helfen. Dieses Papier schlägt eine Methodik vor, die auf den Prinzipien der Unternehmensarchitektur basiert, um ein sensorisches, intelligentes und nachhaltiges Fertigungsunternehmen zu entwerfen. Die Methodik zielt darauf ab, die besten Praktiken im Unternehmensengineering zu übernehmen, während die relevanten Lücken behandelt werden. Eine Analyse der Merkmale des ‚Sensorischen, Intelligenten und Nachhaltigen Fertigungsunternehmens‘ (S3-ME) wird präsentiert, um die Vorteile der vorgeschlagenen Methodik zu verstehen. Die Methodik umfasst die Instanziierung von fünf Sichtweisen, die im Referenzmodell für offene verteilte Verarbeitung (ISO/IEC 10746 RM-ODP) dargestellt und durch das Referenzmodell für intelligente und sensorische Unternehmen (S2E-RM) neu definiert werden. Die Instanziierung der Sichtweise wird beschrieben und dann mit einer Fallstudie veranschaulicht. Als Ergebnis der Instanziierung wird das Unternehmen durch ein Unternehmensmodell definiert.
Chavarría-Barrientos et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.