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Eine unserer häufigsten Alltagswahrnehmungen ist, dass heterosexuelle Paarbeziehungen schwierig sind. Dieser Artikel argumentiert, dass diese Schwierigkeiten nicht zufällig sind, sondern systematisch erzeugt werden als Teil der Reproduktion der Familie. Die psychoanalytische Betrachtung der weiblichen und männlichen ödipalen Entwicklung zeigt, dass eine Familienstruktur, in der Frauen Mutter sind, Frauen und Männer mit asymmetrischen relationalen Bedürfnissen und Wünschen hervorbringt. Diese führen dazu, dass Menschen heterosexuelle Beziehungen eingehen, die Widersprüche enthalten, die tendenziell diese Beziehungen untergraben.
Nancy J. Chodorow (Do.) untersuchte diese Frage.
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