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Ziel dieses Papiers ist es, umfangreiche empirische Belege für zirkuläre Lösungen zu liefern, die von den größten Unternehmen der Fast-Fashion-Industrie übernommen wurden. Die Nachhaltigkeitsberichte von sechs globalen Akteuren wurden unter Verwendung eines umfassenden zirkulären Modells der Wertschöpfungskette analysiert. Dieses Modell umfasst elf Phasen: Produktdesign, Gewinnung und Verarbeitung von ungenutzten Rohstoffen, Textil- und Materialproduktion, Fertigung, Prüfung und Zertifizierung, Verpackung und Einzelhandel, Nutzung durch den Kunden, Sammlung von Textilien nach dem Verbrauch, Recycling von Fasern und Materialien, Partnerschaften und Transparenz. Die Ergebnisse werden in fünf Umsetzungsphasen berichtet: Strategien, Forschung und Entwicklung, großflächige Implementierung, quantitative Indikatoren und Ziele. Die Analyse zeigt, dass große Akteure in diesem Sektor ein komplexes System zur Verringerung ihrer Umweltauswirkungen geschaffen haben, während sie strenge Regeln in ihrer vorgelagerten Lieferkette auferlegen. In der nachgelagerten Phase bilden diese Unternehmen ihre Kunden über das Thema Zirkularität auf und fördern Recycling- oder Wiederverwendungsgewohnheiten. Neben der Bereitstellung praktischer Beispiele für Strategie-, Produkt- und Prozessdesign beschreibt der vorliegende Beitrag verschiedene Konfigurationen zirkulärer Modelle, wie sie von großen Modeeinzelhändlern umgesetzt werden. Die Ergebnisse haben bedeutende Implikationen für Theorie, Management und Normsetzung, da Fast Fashion allgemein als umweltbelastend angesehen wird.
Dragomir et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.