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Dieser Artikel präsentiert eine Beschreibung einer interessanten und reichen Teilmenge des Englischen im Sinne der Generalisierten Phrase-Struktur-Grammatik und vergleicht diese Beschreibung mit einigen anderen aktuellen Behandlungen. Das abgedeckte Gebiet umfasst das Hilfsverb-System zusammen mit einer Reihe von Teilsystemen, die entscheidend mit der Analyse von Hilfsverben interagieren: Do so Ellipsis, VP Fronting, VP Negation, VP ‘Deletion’, Sentential Adverb Placement und ‘Subject-Auxiliary Inversion’. Der theoretische Rahmen ist stark äquivalent zu einem, der nur kontextfreie Phrase-Struktur-Regeln verwendet. Merkmalskomplexe Kategorie-Symbole, endliche Regel-Schemata und Meta-Regeln werden eingesetzt, um Verallgemeinerungen zu erfassen; aber diese Mittel verändern nicht die Ausdruckskraft des Systems, das erheblich restriktiver ist als Systeme der generativen Grammatik, die anderswo verwendet werden. Dennoch schneidet die Beschreibung gut im Vergleich zu Konkurrenten ab; z.B. wird eine recht große Anzahl von Schwierigkeiten, die in ‚Affix-hopping‘-Analysen gefunden wurden und in der vorliegenden Behandlung nicht vorkommen, vermerkt. Die gegenwärtige Beschreibung wird auch kurz mit der von Pullum & Wilson 1977 verglichen und als überlegen befunden. Schließlich wird die Analyse von Akmajian, Steele & Wasow 1979 ausführlich kritisiert und negativ mit der hier gegebenen verglichen.
Gazdar et al. (Mittw,) haben diese Frage untersucht.