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In den letzten zehn Jahren ihres Lebens geschrieben, stellt Licht im Dunkeln den Höhepunkt von Gloria E. Anzalduas reifem Denken dar und die umfassendste Präsentation ihrer Philosophie. Anzaldua verwebt persönliche Narrative in tief ansprechende theoretische Lesungen, um zahlreiche zeitgenössische Fragen zu kommentieren - einschließlich der Anschläge vom 11. September, neokolonialer Praktiken in der Kunstwelt und koalitionärer Politik. Sie wertschätzt subalterne Formen und Methoden des Wissens, Seins und Schaffens, die vom westlichen Denken marginalisiert wurden, und theorisiert ihren Schreibprozess als eine vollständig verkörperte künstlerische und politische Praxis. Indem sie Anzalduas Werk innerhalb der kontinentalen Philosophie und des neuen Materialismus neu positioniert, weist Licht im Dunkeln neue Richtungen für die Anzaldua-Forschung auf.
Eine Thu-Studie hat diese Frage untersucht.