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Die Gesundheitskompetenz wurde bei Asiatisch-Amerikanern/Inselbewohnern (AA/PI) unzureichend erforscht. Wir verwendeten eine bevölkerungsbasierte Stichprobe in Hawai'i, um zu untersuchen, ob niedrige Gesundheitskompetenz mit schlechten Gesundheitsauswirkungen bei Japanern, Filipinos, Ureinwohnern Hawaiis und anderen AA/PI-Gruppen im Vergleich zu Weißen assoziiert ist. In den datengewichteten und für Bevölkerungsunterzählungen sowie komplexes Umfragedesign angepassten Daten variierte die niedrige Gesundheitskompetenz erheblich nach Gruppe, von 23,9 % bei Filipinos, 20,6 % bei anderen AA/PI, 16,0 % bei Japanern, 15,9 % bei Ureinwohnern Hawaiis und 13,2 % bei Weißen (χ(2) (4) = 52,22; p < .001). In multivariaten Modellen war niedrige Gesundheitskompetenz signifikant assoziiert mit (a) schlechter selbstberichteter Gesundheit bei Japanern, Filipinos, anderen AA/PI und Weißen; (b) Diabetes bei Hawaiiern und Japanern; und (c) Depressionen bei Hawaiiern. Niedrige Gesundheitskompetenz sagte in keinem ethnischen Zusammenhang signifikant Übergewicht/Adipositas in multivariaten Modellen voraus. Das Design und die Relevanz von Gesundheitskompetenz-Interventionen sowie die Wege, die Gesundheitskompetenz mit dem Gesundheitszustand verbinden, können je nach Rasse/Ethnizität, Kultur und Gesundheitsauswirkungen variieren.
Sentell et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.