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Die Erkennung von Konsonanten, Vokalen und Sätzen wurde unter Bedingungen reduzierter und veränderter spektraler Informationen gemessen. Sprachmaterialien wurden durch vier Bandpassfilter (Analysebänder) geleitet. Der Ausgang jedes Bands wurde halbwellengleichgerichtet und bei 160 Hz tiefpassgefiltert, um die temporäre Hülle zu extrahieren. Die Hülle jedes Bands modulierte ein bandbegrenztes Rauschen (Trägerbänder). Experiment I untersuchte die Bedeutung der Grenzfrequenzen der Bänder, die sich als kein kritischer Parameter für die Spracherkennung herausstellten, solange die Analyse- und Trägerbänder identisch waren. Experiment II verzerrte die spektrale Verteilung der Hüllensignale, indem die Analyse- und Trägerbänder in der Frequenzausdehnung mismatched wurden, was zu einem dramatischen Rückgang der Leistung führte. Experiment III simulierte die spektrale Verwischung, die durch breite auditive Filter oder die Interaktion von Elektroden in einem Cochlea-Implantat verursacht wird, indem die Steigungen auf den Rauschträgerbändern verringert wurden. Ein Leistungseinbruch wurde nur bei den am breitesten überlappenden Trägerbändern beobachtet, was darauf hindeutet, dass die Erkennung von Sprachmustern robust gegenüber spektraler Verwischung ist. Insgesamt zeigen diese Ergebnisse, dass für vier Bänder der kritischste Parameter die Frequenzausrichtung der Analysebänder und Trägerbänder ist. Unterstützt von NIDCD.
Shannon et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.