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Dieser Artikel beschreibt die materiellen, lokalen und zeitlichen Dimensionen der Schreibprozesse von Studierenden in zwei vernetzten sozialen Räumen. Anhand von Fallbeispielen zeigen die Ergebnisse, wie Kompositionsgewohnheiten, die in der Materialität von Orten verankert sind, Durchhaltevermögen für das Lernen in einer mobilen Kultur aufbauen können. Öffentliche soziale Räume unterstützen diese Gewohnheiten und ermöglichen es einigen Studierenden, die soziale Verfügbarkeit zu kontrollieren und die Nähe zu Ressourcen zu verwalten.
Stacey Pigg (Mon,) hat diese Frage untersucht.