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Die Integration von Industrie 4.0-Technologien muss den Platz des Operators in der Produktion berücksichtigen. In diesem Papier nehmen wir eine Perspektive der Mensch-Maschine-Kooperation ein, um den Operator 4.0 in industriellen Systemen zu modellieren. Unser Ansatz wird durch die Methode der kognitiven Arbeitsanalyse (CWA) unterstützt. Wir verwendeten drei Phasen der CWA: Arbeitsbereichsanalyse (WDA), Kontrollaufgabenanalyse (ConTA) und Analyse der sozialen Organisation und Kooperation (SOCA), um die funktionalen und kognitiven Einschränkungen sowie die Funktionszuweisung zu modellieren. Das Papier nutzt insbesondere zwei Modellierungswerkzeuge - Abstraktion Hierarchie und Entscheidungsleiter - die die Positionierung und Gestaltung von technologiegestützten Assistenzsystemen der Technologie 4.0 unterstützen könnten. Dieses Modell wird auf die spezifische Aktivität des Auftragskommissionierens angewendet. Diese Aktivität integriert sowohl die Funktion der Planung als auch die Organisation der verschiedenen Produktionslose, und diese Funktionen können zwischen dem Auftragskommissionierer 4.0 und spezifischen Industrie 4.0-Technologien geteilt werden.
Guerin et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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