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Viele verbreitete Probleme von Webanwendungen werden durch injizierte Codes verursacht, die große Sicherheitsbedrohungen darstellen. Schwachstellen in Webanwendungen werden typischerweise ausgenutzt, um Angriffe durchzuführen. Bei Cross-Site-Scripting (XSS) können Angreifer bösartige Inhalte in Webseiten einfügen und auf diese Weise Zugriffsrechte auf sensible Seiteninhalte des Benutzers erlangen, wie z. B. Sitzungscookies, Benutzerdaten oder Anmeldeinformationen und mehrere andere Informationen, die oft vom Browser im Namen der Benutzer gespeichert werden. Dieser Artikel präsentiert einen hybriden Mechanismus zur Erkennung von XSS-Angriffen unter Verwendung dynamischer Analyse und Fuzzy-Inferenz. Der Ansatz scannt die Webseite auf mögliche Injektionspunkte, bevor ein Angriffsvektor über eine HTTP-Anfrage an eine Webanwendung generiert wird. Die Analyse der HTTP-Antwort sagt die Präsenz eines Angriffsvektors voraus. Die Erkennungsfähigkeit des Systems wird mit einigen aktiven Webanwendungen getestet, und die Ergebnisse zeigen eine hohe Erkennungsrate.
Falana et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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