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Mobile Technologien, insbesondere Smartphones, bieten Sozialwissenschaftlern einen potenziell mächtigen Ansatz zur Untersuchung der sozialen Welt. Sie ermöglichen es Forschern, Informationen zu sammeln, die zuvor nicht beobachtbar oder schwer messbar waren, und erweitern den Bereich der empirischen Untersuchung. Bei Forschungsarbeiten, die sich mit ressourcenarmen und schwer erreichbaren Gruppen befassen, können Smartphones besonders vorteilhaft sein, da sie die Stichprobenauswahl und den Verlust verringern und die Messqualität unregelmäßiger und instabiler Erfahrungen verbessern. Gleichzeitig sind Smartphones neuartige Werkzeuge der Sozialwissenschaft, insbesondere bei weniger begünstigten Bevölkerungsgruppen, die möglicherweise andere Telefon-Nutzungsmuster und Datenschutzbedenken haben. Dieser Artikel diskutiert anhand von Ergebnissen einer Smartphone-Studie mit Männern, die kürzlich aus dem Gefängnis entlassen wurden, die Stärken und Herausforderungen von Smartphones als Datensammlungstools unter benachteiligten und schwer erreichbaren Gruppen.
Naomi F. Sugie (Mon,) hat diese Frage untersucht.