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In diesem Papier wird eine auf der Methode der kleinsten Quadrate basierende Methode zur Anpassung der Grenzen von Flächenobjekten in einem GIS vorgeschlagen, das besonders zur Lösung von Inkonsistenzen zwischen den Flächen von digitalisierten und registrierten Grundstücken entwickelt wurde. Das Prinzip dieses Ansatzes besteht darin, die Größe der registrierten Fläche eines Grundstücks als dessen wahren Wert zu betrachten und die geometrische Position der Grenzen des digitalisierten Grundstücks anzupassen. Zunächst wird ein generisches Modell zur Flächenanpassung abgeleitet, das die folgenden zwei Kategorien von Einschränkungen einbezieht: (a) Attributbeschränkung: die Größe der wahren Fläche des Grundstücks, und (b) geometrische Beschränkungen: wie gerade Linien, rechte Winkel und bestimmte Abstände. Zweitens werden die Methoden zur Anpassung der Flächen der Grundstücke für verschiedene Fälle vorgestellt. Drittens wird die Implementierung des vorgeschlagenen Modells anhand mehrerer Fallstudien veranschaulicht. Die Ergebnisse der Anwendung und die entsprechende Analyse zeigen, dass der vorgeschlagene Ansatz in der Lage ist, eine Konsistenz zwischen den Flächen der digitalisierten und registrierten Grundstücke aufrechtzuerhalten. Diese Studie hat eines der kritischsten Probleme bei der Entwicklung eines Grundstücks-/Katasterinformationssystems gelöst, und diese Lösung wurde bei der Verarbeitung von realen katasterdaten in Shanghai und anderen Städten in China übernommen.
Tong et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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