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Ein Ansatz der Familiensysteme bietet einen Kontext für die Entwicklung und Aufrechterhaltung dyadischer Bindungsbeziehungen. Ein Bindungsansatz konzentriert sich auf den Ausdruck und die Reaktion auf Bindungsverhalten innerhalb einer Familie. Die Vereinigung der beiden Ansätze hat sowohl für die Forschung als auch für Interventionen Auswirkungen. Die Merkmale der Bindungstheorie und der Familiensystemtheorie werden kurz umrissen: Beide beinhalten systemisches Denken. Verschiedene Interaktionsstile auf der Ebene der Familie als Ganzes, Arbeitsmodelle von Beziehungen und dyadische Interaktionen scheinen in kohärenter Weise zusammenzuhängen. Weitere Forschungen sind notwendig, um zu identifizieren, welche Dimensionen der Familienfunktion relevant für die Entwicklung sicherer Bindungen sind und wie sich die relevanten Dimensionen mit dem Alter und den Phasen im Familienlebenszyklus verändern können. Dies wird Ziele für präventive Interventionen bieten, mit der Entwicklung sicherer Beziehungen als primäres Ziel.
Joan Stevenson‐Hinde (Mon,) hat diese Frage untersucht.