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Zweck Provenienzinformationen sind entscheidend für die konsistente Wartung von Metadatenschemata im Laufe der Zeit. Ziel dieses Papers ist es, ein Provenienzmodell namens DSP-PROV vorzuschlagen, um strukturelle Änderungen von Metadatenschemata nachverfolgen zu können. Design/Methodik/Ansatz Das DSP-PROV-Modell wurde entwickelt, indem der allgemeine Provenienzbeschreibungstandard PROV des World Wide Web Consortium auf das Dublin Core Application Profile angewendet wurde. Das Metadatenanwendungsprofil der Digital Public Library of America wurde als Fallstudie ausgewählt, um das DSP-PROV-Modell anzuwenden. Schließlich bewertet dieses Paper das vorgeschlagene Modell durch den Vergleich zwischen der formalen Provenienzbeschreibung im DSP-PROV und der semi-formalen Änderungsprotokollbeschreibung in Englisch. Erkenntnisse Die formale Provenienzbeschreibung im DSP-PROV-Modell hat Vorteile gegenüber der semi-formalen Provenienzbeschreibung in Englisch, um Metadatenschemata über die Zeit konsistent zu halten. Einschränkungen/Folgen der Forschung Das DSP-PROV-Modell ist anwendbar, um die strukturellen Änderungen von Metadatenschemata im Laufe der Zeit nachverfolgen zu können. Die Provenienzbeschreibung anderer Merkmale von Metadatenschemata, wie Vokabular und Kodierungssyntax, wird nicht behandelt. Originalität/Wert Diese Studie schlägt ein einfaches Modell für die Provenienzbeschreibung von strukturellen Merkmalen von Metadatenschemata vor, das auf einigen weit akzeptierten Standards im Web basiert, und zeigt die Vorteile des vorgeschlagenen Modells gegenüber konventionellen semi-formalen Provenienzbeschreibungen.
Li et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.