Key points are not available for this paper at this time.
Die 2'-O-Methylsubstitution von Riboseresten der Ribonukleatketten kann zu 16 alkalistabilen Dinukleotiden führen, die die allgemeine Struktur NxpNp aufweisen, wobei N eines der vier Haupt-Ribonukleoside ist und Nx der 2'-O-Methylderivat eines der vier Haupt-Ribonukleoside ist. Es werden quantitative Daten präsentiert, die zeigen, dass alle diese 16 alkalistabilen Dinukleotide in charakteristischen Mengen in alkalischen Hydrolysaten der 18 S + 28 S Ribonukleate aus Weizenkleie vorkommen. Die alkalistabilen Dinukleotide machen kumulativ 3 Mol% der Gesamt-Nukleotide der 18 S + 28 S Weizenkleie-Ribonukleate aus. Die relativen Mengen der vier 2'-O-Methyl-Ribosiden, die für die Alkalistabilität der Dinukleotide verantwortlich sind, haben sich als deutlich unterschiedlich zu den relativen Mengen der vier entsprechenden normalen Riboside erwiesen, die entweder an den alkalistabilen Dinukleotidsequenzen oder an den Ribonukleatketten insgesamt teilnehmen. Quantitative Daten über Endgruppen zeigen, dass die alkalistabilen Dinukleotidsequenzen intern in hochmolekularen Ribonukleatketten vorkommen. Vorläufige Daten zum Vorkommen alkalistabiler Trinukleotide in alkalischen Hydrolysaten der 18 S + 28 S Ribonukleate aus Weizenkleie werden präsentiert.
Singh et al. (Mi.), haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: