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HINTERGRUND: Baseline-Gesundheits- und Funktionsanfälligkeiten erhöhen das Risiko für Komplikationen bei Personen mit Demenz und prädisponieren Familienangehörige (FCGs) für erhöhten Stress. METHODEN: Diese sekundäre Analyse verwendete einen kombinierten quantitativen und qualitativen Ansatz. Regressionsanalysen untersuchten den Beitrag von Patienten- und FCG-Eigenschaften zur FCG-Angst. Interviews mit FCGs erkundeten die Erfahrungen und Reaktionen der FCGs während der Hospitalisierung ihres Angehörigen mit Demenz. ERGEBNISSE: Eine geringere körperliche Funktion des Patienten und eine höhere Belastung des Pflegepersonals waren mit höherer FCG-Angst verbunden. FCGs beschrieben die folgenden Themen im Zusammenhang mit der Hospitalisierung: (1) zusätzliche Belastung, (2) pflegerische Sorgen, (3) Wachsamkeit, (4) das Bedürfnis, gehört zu werden, und (5) Förderfaktoren für FCGs. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die routinemäßige Bewertung der Belastung von Angehörigen und der Baseline-Funktion des Patienten ist entscheidend für die Planung des Übergangs von Personen mit Demenz. Die Reaktionen der FCGs deuten darauf hin, dass ein multifaktorieller Ansatz (familienzentrierte Partnerschaftspolitiken in der Pflege, Schulungen des Personals, die sich mit den speziellen Bedürfnissen von Patienten und Familienangehörigen befassen, und die Förderung der funktionalen Genesung) sowohl den hospitalisierten Patienten mit Demenz als auch den FCGs zugutekommen könnte und weitere Forschung erfordert.
Boltz et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.