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Alternative Versorgungssysteme nach Operationen wegen Krampfadern oder Hernien wurden an insgesamt 360 ausgewählten Patienten verglichen, von denen 121 zur Behandlung in eine Akutstation für 48 Stunden, 122 in ein Genesungskrankenhaus für 48 Stunden und 117 zur direkten Entlassung nach Hause zur Betreuung durch die Gemeindekrankenschwester und den Hausarzt zugewiesen wurden. Es gab keine Todesfälle oder schwerwiegenden Komplikationen. Anästhesie- oder chirurgische Probleme führten dazu, dass 5 Patienten (3 aus der Genesungsgruppe und 2 aus der Tagespflege) am Operationstag im Krankenhaus bleiben mussten. Bei etwa einem Drittel der Patienten wurden geringfügige Komplikationen verzeichnet. Die Mehrheit dieser Komplikationen wurde effektiv von der Gemeindekrankenschwester behandelt, und nur ein Drittel der Komplikationen erforderte die Aufmerksamkeit des Hausarztes. Zwei der Patienten auf der Station und ein Patient aus der Genesungsgruppe mussten erneut ins Krankenhaus aufgenommen werden (insgesamt 1 Prozent). Es wurde kein signifikanter Unterschied im medizinischen Ergebnis zwischen den drei Gruppen nach der Operation festgestellt. Die Tagespflege war das wirtschaftlichste der drei Versorgungssysteme. Eine Befragung der Patienten ergab die höchste Anzahl an positiven Rückmeldungen in der Tagespflegegruppe.
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C V Ruckley
Birmingham City University
C Cuthbertson
Western General Hospital
N Fenwick
Northern General Hospital
British journal of surgery
University of Edinburgh
Western General Hospital
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Ruckley et al. (Sat.) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a2011e78fbc0747110dcd00 — DOI: https://doi.org/10.1002/bjs.1800650704
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