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Dieser Artikel beschreibt einige Anwendungen der Potentialtheorie und der klassischen Dynamik auf ein Forschungsfeld der aktuellen Forschung, die Theorie der Magnetisierungsprozesse in „harten“ magnetischen Materialien. Viele solcher Materialien verdanken ihre magnetischen Eigenschaften der Tatsache, dass sie aus feinen ferromagnetischen Partikeln bestehen, die durch weniger magnetische Regionen getrennt sind. In sehr feinen Partikeln sorgen die Austauschkräfte, die für die spontane Magnetisierung verantwortlich sind, dafür, dass die Richtung innerhalb eines Partikels einheitlich bleibt; die Magnetisierungskurve wird dann durch Rotationen der Partikelmagnetisierungen bestimmt. Die Rotationen werden durch das Zusammenspiel von externer magnetischer Energie und interner Energie, die ebenfalls weitgehend magnetisch ist, kontrolliert. Ein erster Schritt in der Theorie ist daher die Ableitung einer allgemeinen Formel für die interne magnetische Energie. Vereinfachungen können dann aufgrund der Einheitlichkeit der Magnetisierung jedes Partikels vorgenommen werden; insbesondere kann gezeigt werden, dass ein Partikel beliebiger Form gleichwertig zu einem Ellipsoid ist. Die Berechnung statischer Hystereseschleifen erfordert die Berücksichtigung von Stabilitätsbedingungen; die Analyse von Magnetisierungsumkehrungen und das Verhalten in Mikrowellenfeldern beinhaltet die Dynamik von gyroskopischen Systemen.
William Fuller Brown (Do,) untersuchte diese Frage.