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In einer doppelblinden Studie wurden Patienten zufällig für die Behandlung mit konventionellen Dosen (CD; 50 mg) oder hohen Dosen (HD; 150 mg) von Natriumaurothiomalat ausgewählt, das wöchentlich durch Injektion verabreicht wurde. Dreiundzwanzig Patienten wurden der CD-Gruppe und vierundzwanzig der HD-Gruppe zugewiesen. Weder die Wirksamkeit noch die Toxizität standen im Zusammenhang mit den Serum-Goldkonzentrationen. Konventionelle Dosen waren hinsichtlich Schnelligkeit und Grad der Reaktion ebenso wirksam wie hohe Dosen. Allerdings traten Nebenwirkungen in der HD-Gruppe viel häufiger und schwerwiegender auf. Daher gibt es keinen Grund, ein wöchentliches Dosierungsregime von 150 mg zu empfehlen.
Fürst et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.