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Zusammenfassung Zweck – Bereitstellung einer umfassenden Übersicht über den Stand der Technik der Umweltbewertung (EIA) von bestehendem Rapid Prototyping (RP) und Rapid Tooling (RT) sowie Identifizierung zukünftiger Forschungsbedarfe. Gestaltung/Methodik/Ansatz – Die spärliche Literatur zur EIA von RP und RT wird durch das vergleichsweise ausgereifte Feld der industriellen Ökologie (IE) ausgeglichen. Daher betont die Überprüfung tragbare IE-Mess- und Evaluationsmethoden. Da RP und RT auch als Gestaltungstools und für die Massenindividualisierung angesehen werden können, könnten andere EIAs erforderlich sein. Ergebnisse – Die Knappheit an Forschung bis heute in Kombination mit schnellen technologischen Fortschritten hinterlässt eine große Anzahl ungelöster Themen. Darüber hinaus impliziert der besondere Charakter von RP und RT, als Ermöglicher von Design und Fertigung, dass zukünftige Forschungen erforderlich sind. Forschungsbeschränkungen/Implikationen – Diese Überprüfung basiert auf einer Technologie in rascher Entwicklung. Daher konzentrieren sich ungelöste Fragen auf Technologien, die bereits auf dem Markt sind, und die Forschungsbedürfnisse werden im Hinblick auf aktuelle Prozessforschung formuliert. Praktische Implikationen – Mit der Zunahme technologischer Fortschritte wächst auch die Anzahl ungelöster Umweltprobleme. Die Überprüfung ungelöster Themen weist auf einen dringenden Bedarf hin, die Konsequenzen von RP und RT zu bewerten, während identifizierte Forschungsbedarfe auf die voraussichtlichen Bereiche hinweisen, in denen weitere Bewertungsmethoden erforderlich sein werden. Originalität/Wert – Dieses Papier beabsichtigt, das Bewusstsein für die potenziellen Umweltauswirkungen von RP und RT zu schärfen, indem es die Probleme darstellt, die mit aktuellen Methoden zur Messung der Umweltauswirkungen verbunden sind, und einige der dringendsten ungelösten Fragen erörtert, insbesondere in Bezug auf Materialien. Indirekte Auswirkungen anderer Nutzungen von RP und RT werden nur kurz angesprochen, da es an verfügbaren Daten mangelt.
Drizo et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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