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Der kürzliche Medienhype über Schulschießereien hat zu Forderungen nach Methoden zur Identifizierung von Schulschießern vor ihrem Handeln geführt. Trotz der Tatsache, dass Schulen zu den sichersten Orten für Jugendliche gehören, beginnen Schulen, Identifizierungssysteme einzuführen, um zu bestimmen, welche Schüler zukünftige Täter sein könnten. Die Methoden, die zu diesem Zweck verwendet werden, sind nicht nur unbewiesen, sondern auch von Natur aus in ihrer Nützlichkeit begrenzt und richten oft mehr Schaden als Nutzen sowohl für die Kinder als auch für das schulische Umfeld an. Die Ziele der Autoren in diesem Artikel sind, Schulschießereien im Verhältnis zu anderen Gewalt-Risiken, denen Kinder ausgesetzt sind, zu betrachten und einen vernünftigen und wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Verbesserung der Sicherheit der Schulen zu bieten.
Mulvey et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.