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Dieses Papier untersucht die Aussagekraft statistischer Tests, die häufig zur Bewertung der Effizienz spekulativer Märkte eingesetzt werden. Es zeigt, dass diese Tests eine sehr geringe Aussagekraft haben. Marktbewertungen können erheblich und beständig von der rationalen Erwartung des Barwerts zukünftiger Cashflows abweichen, ohne statistisch erkennbare Spuren im Muster der retrospektiven Renditen zu hinterlassen. Diese Beobachtung impliziert, dass Spekulation wahrscheinlich nicht zu rationalen Bewertungen führt, da ähnliche Identifikationsprobleme sowohl Finanzökonomen als auch potenzielle Spekulanten plagen.
Lawrence H. Summers (Dienstag) hat diese Frage untersucht.