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Zweck Der Zweck dieses Papiers ist es, die theoretische Annahme zu testen, die von Yukl et al. (2002) aufgestellt wurde, dass die Führungsdimensionen der transformationalen und transaktionalen Führung, Laissez-faire, Berücksichtigung und Initiierung von Strukturen in drei Meta-Kategorien der Führung, nämlich Beziehungs-, Aufgaben- und veränderungsorientierte Führung, angeordnet werden können. Design/Methode/Ansatz Nach einer umfassenden Literatursuche wurden 1.402 Korrelationen aus 286 Quellen gewonnen, die sich auf die oben genannten Führungsdimensionen und Ergebnismerkmale effektiver Führung beziehen. Ergebnisse Es wurde festgestellt, dass drei Meta-Kategorien der Führung (d.h. Beziehungs-, Aufgaben- und veränderungsorientierte Führung) ausreichten, um die Führungsdimensionen der transformationalen und transaktionalen Führung, Laissez-faire, Berücksichtigung und Initiierung von Strukturen zu erklären. Darüber hinaus wurde auch festgestellt, dass veränderungsorientierte Führung am effektivsten zur Vorhersage der Arbeitszufriedenheit der Anhänger war. Im Gegensatz dazu erklärte die beziehungsorientierte Führung den Großteil der Variabilität sowohl in Bezug auf Engagement als auch auf Arbeitsleistung. Forschungseinschränkungen/Implikationen Zusammen ermöglichen diese Ergebnisse eine umfassendere, integrative Beschreibung von effektivem Führungsverhalten. Praktische Implikationen Die Ergebnisse haben Auswirkungen auf die Führungsbewertung und -entwicklung sowie auf die Auswahl und das Feedback von Führungskräften. Originalität/Wert Durch Anwendung von Ockhams Rasiermesser und im Gegensatz zur Mehrheit der vorherigen Führungsstudien lieferte die vorliegende meta-analytische Studie Belege dafür, dass drei Kategorien von Führungsverhalten eine präzise und umfassende Beschreibung von effektivem Führungsverhalten ermöglichen.
Borgmann et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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