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Zusammenfassung Einführung Seit dem Ausbruch der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) wurden in China mehr als 3000 (einschließlich klinischer Diagnosen) Gesundheitspersonal (HP) mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) infiziert. Diese Studie zielt darauf ab, die Risikowahrnehmung und den sofortigen psychologischen Zustand von HP in der frühen Phase der COVID-19-Epidemie zu untersuchen. Methoden Diese Studie nutzte eine Querschnittsbefragung, die an einer bequemen Stichprobe von 4357 HP in China entworfen wurde. Die Daten wurden mithilfe anonymer strukturierter Fragebögen gesammelt, die über soziale Software verteilt wurden. Es wurden 6 Fragen formuliert, um die Risikowahrnehmung der Teilnehmer in Bezug auf COVID-19 zu bewerten, und ein Allgemeiner Gesundheitsfragebogen wurde verwendet, um den sofortigen psychologischen Status der Teilnehmer zu identifizieren. Deskriptive Statistiken wurden zur Datenanalyse verwendet. Risikowahrnehmung und psychologischer Status wurden nach demografischen Eigenschaften und Erfahrungen mit COVID-19-Exposition verglichen. Ergebnis Insgesamt wurden 4600 Fragebögen verteilt, und 4357 qualifizierte (94,7%) wurden gesammelt. Die Hauptsorgen der HP sind: Infektion von Kollegen (72,5%), Infektion von Familienmitgliedern (63,9%), Schutzmaßnahmen (52,3%) und medizinische Gewalt (48,5%). Und 39,1% der HP erlitten psychische Belastungen, insbesondere solche, die in Wuhan arbeiteten, an Frontbehandlungen teilnahmen, isoliert waren und Familienmitglieder oder Kollegen infiziert hatten. Fazit Die Ergebnisse zeigen, dass HP, insbesondere in Wuhan, angesichts der COVID-19-Epidemie über die Risiken einer Infektion und Schutzmaßnahmen besorgt sind, was zu psychischen Belastungen führt. Daher sollten weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Dai et al. (Freitag) untersucht diese Frage.
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