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Frühere Arbeiten haben den Zusammenhang zwischen den Wahrnehmungen der Schüler über Schuldisziplin und sowohl Verhaltens- als auch akademischen Ergebnissen festgestellt. Das Zusammenspiel zwischen disziplinarischer Fairness und den Wahrnehmungen der Schüler über ihre Rechte erfordert jedoch eine genauere Untersuchung. In dem Bestreben, die Entwicklung der Wahrnehmungen der Schüler über schulische Disziplinarklimata besser zu verstehen, inmitten der Variation der schulrechtlichen Rahmenbedingungen, haben wir die Wahrnehmungen der Schüler über ihre Rechte auf ein faires Verfahren basierend auf 5.490 Schülerumfragen und 86 eingehenden Interviews in New Yorker, North Carolina und Californischen High Schools identifiziert. Wir untersuchen dann den Zusammenhang zwischen den Wahrnehmungen der Schüler über ihre Rechte auf ein faires Verfahren, ihren vergangenen Erfahrungen mit Schuldisziplin und ihren Wahrnehmungen von disziplinarischer Fairness. Während quantitative Ergebnisse eine negative Beziehung zwischen den Wahrnehmungen der Schüler über ihre Rechte und den Wahrnehmungen von disziplinarischer Fairness aufzeigen, unterstützen unsere qualitativen Daten diese Erkenntnis und vertiefen unser Verständnis der Wahrnehmungen der Schüler, indem sie die komplexen, variierenden und oft vagen Vorstellungen der Schüler über ihre Rechte auf ein faires Verfahren veranschaulichen, wenn sie mit disziplinarischen Sanktionen konfrontiert werden. Da frühere Arbeiten die entscheidende Beziehung zwischen den Wahrnehmungen der Schüler über ihre Bildungserfahrungen und den Bildungsergebnissen hervorgehoben haben, ist die Aufdeckung dieser negativen Beziehung ein wichtiger Schritt zum Verständnis, wie Variationen in den Wahrnehmungen der Rechte Konsequenzen für die Bildungsergebnisse der Schüler haben können.
Preiss et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.